Im März erscheint mit Nummer 23 das letzte Update Rollup für Exchange 2007. Am 11. April endet dann auch der Extended Support für diese Version.

Zeit für einen kleinen Rückblick:

Erschienen im November 2006 setzte Exchange 2007 neue Maßstäbe in Skalierbarkeit, Funktionalität und Management. Es war die erste Microsoft Serveranwendung, die sich komplett mit Powershell administrieren lies und bei der die Administrations-GUI nur ein Aufsatz war, welcher im Hintergrund Powershell CMDLets ausführte.

Wegweisend war auch die Einführung der Rollenmodells, welches je nach Anforderung an Performance oder Ausfallsicherheit eine verteilte oder redundante Installation ermöglichte. Durch eine Überarbeitung der Datenbanktechnologie wurden IOPS eingespart, so dass der Einsatz günstigerer Storage nun möglich war.

In den folgenden Exchange Versionen hat Microsoft diese Strategie konsequent weiter verfolgt. Ein weiterer Schritt war z.B. die Auflösung der Public Folder Datenbanken und die Speicherung der Public Folder in Public Folder Mailboxen.

Verweilen Sie nicht in einer bald nicht supporteten Umgebung, sondern migrieren Sie auf Exchange 2016 und profitieren Sie weiterhin von der fortschrittlichen Technik. Wir unterstützen Sie gerne dabei.

 

Redakt.: Andreas Badur