Neue Ansätze wie Zero Trust, KI-basierte Pre-Execution, Passwordless Sign-In und Conditional Access müssen die klassische Endpoint Security zu einem zukunftsfähigen Schutzkonzept ergänzen. Auf unserer Roadshow zeigen wir, wie das konkret funktioniert.

Experten sind sich einig, dass Umfang und Qualität der Angriffe auf Unternehmen in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen haben und künftig weiter zunehmen werden. Einer Befragung des Digitalverbunds Bitkom zufolge kosteten kriminelle Attacken auf Unternehmen in Deutschland im Jahr 2019 die Unternehmen 102,9 Milliarden Euro. Vor zwei Jahren ging der Bitkom noch von einem Schaden in Höhe von 55 Milliarden Euro aus. Demnach hat sich der Schaden durch analoge und digitale Angriffe fast verdoppelt.

Angriffe auf Endpoints gehören dabei zu den billigsten und einfachsten Methoden von Cyber-Kriminellen. IoT, Handys, Tablets sowie PCs und Notebooks müssen deshalb besonders geschützt werden. In einer sich verändernden technologischen Landschaft, die von Digitalisierung und Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinaus geprägt ist, muss Endpoint Security dabei weit über herkömmliche Virenschutzprogramme hinausgehen. Vermeidung, Erkennung, Analyse und die Behebung von Angriffen darf nicht auf dem Gerät selbst enden, sondern muss auch Benutzeridentitäten, Unternehmensdaten oder den Zugriff auf die Anwendung umfassen.

Auf der Roadshow mit Stationen in Freiburg, Heidenheim und Pforzheim stellen unsere Experten während eines Business-Frühstücks mit fünf Vorträgen das abtis-Konzept für Endpoint Security vor. Es basiert auf dem Microsoft Security Stack und ist angereichert um ergänzende Best-in-Class-Lösungen.

Im ersten Vortrag mit dem Titel „Kein Vertrauen ist die Lösung – Zero Trust verstehen“ gibt Daniel Fuderer, Product & Service Owner Managed Services bei abtis, einen Überblick darüber, wie sich die Anforderungen an IT-Sicherheit aktuell verändern und wie Unternehmen mit Zero Trust klassische Sicherheits- und Vertrauenskonzepte Schritt für Schritt zu einem zukunftssicheren ganzheitlichen Sicherheitskonzept umbauen können.

Der zweite Vortrag beschäftigt sich unter dem Titel „Schlauer als der Hacker – Die KI von CylanceProtect“ mit einem Ansatz, der auf künstliche Intelligenz und Machine Learning setzt. Dateien werden dabei direkt auf dem Endpoint mittels einer echten Pre-Execution auf Malware untersucht, bevor sie Schaden anrichten. Gerade neuartige Malware, Zero-Day-Attacken und Viren werden so wesentlich effizienter als durch klassische Antivirus-Lösungen erkannt.

Im Vortragsslot „Augen auf den Endpoint – Windows Defender Advanced Threat Protection “ erfahren die Teilnehmer, wie sie mit Windows Defender AFT Angriffe und Datenverletzungen von Innen schneller erkennen, untersuchen und darauf reagieren können. Ergänzend geben die Security-Experten von abtis Tipps zu Systemvoraussetzungen und der erfolgreichen Umsetzung.

Dass Analysten wie Gartner einen wahren Hype für Passwordless-SignIn-Strategien sehen, hat gute Gründe: Kennwörter sind heute kein sicheres Mittel mehr zur Authentifizierung, für den Anwender sind sie schwer zu merken und verursachen hohe IT-Kosten. Im Vortrag „Das Ende des Kennworts – Microsoft Passwordless Sign-In“ geht es deshalb um eine moderne Alternative: die mehrstufige, biometrische Authentifizierung. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über alles, was sie für eine sichere und einfache Implementierung wissen müssen.

In Zeiten von mobilem Arbeiten, Home Office und Bring your own Device ist es notwendig, wertvolle Unternehmensdaten lückenlos zu schützen und den Zugriff auf selbige zu behalten. Im abschließenden Vortrag „Microsoft Conditional Access – So geht’s“ erfahren die Teilnehmer deshalb, wie sie mit Conditional Access als Bestandteil von Azure AD oder Office 365 das vorhandene Rüstzeug für eine einfache, granulare und sichere Zugriffsteuerung optimal einsetzen. Das Ergebnis ist ein umfassendes und leistungsfähiges Monitoring, das nicht nur Identitäten prüft, sondern auch die Zugriffe der unterschiedlichen Endgeräte auf Unternehmensdaten registriert und kontrolliert.

„Das Besondere an unserem Konzept für Endpoint Security ist die hochintegrierte und übergreifende Kombination moderner Technologien“, erklärt Thorsten Weimann, Geschäftsführer der abtis GmbH. „Damit können wir unseren Kunden einen präzise abgestimmten Schutz für den Endpunkt, die Benutzeridentitäten und den Zugriff auf Unternehmensdaten und -anwendungen bieten. Wir freuen uns schon darauf, die Einzelheiten zu unserem Konzept auf der Roadshow vorzustellen.“

Die Veranstaltung richtet sich grundsätzlich an Entscheider gleichermaßen wie an Techniker im Unternehmen und bietet ausreichend Raum zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch bei einem zwanglosen Business Frühstück. Wie immer erhalten die Teilnehmer darüber hinaus wertvolle Insider-Hinweise und praktische Tipps für die Umsetzung.

Das sind die Termine für die Endpoint Security Roadshow

  • Dienstag, 17. März 2020: Freiburg, Delcanto Kultur- und Bürgerhaus
  • Mittwoch, 18. März 2020: Heidenheim, Voith-Arena
  • Freitag, 20. März 2020: Pforzheim, Sparkassen-Studio

Ausführliche Informationen und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier.